Im Interview spricht die grüne Bundesvorsitzende Claudia Roth über die Ablehnung des Raketenabwehrschirme s der NATO, die gebrochenen Versprechen der G8-Staaten und die populistischen Töne von Sarrazin in der Europa-Debatte.
Der grüne Bundesvorsitzende bittet auf deutsch und türkisch darum, den Salafisten und Pro NRW nicht zu viel Aufmerksamkeit zu scheken. Denn die Salafisten repräsentieren nicht die Mehrheit der Muslime, und Pro NRW repräsentiert nicht die Mehrheit der Menschen in NRW. Deswegen gilt für den 13. Mai 2012 in NRW: Wählt eine demokratische Partei!
Bundeskanzlerin Merkel hat in ihrer Rede die zentralen außenpolitischen Frage unbeantwortet gelassen. Unsere Sorge: Sie hat überhaupt keinen Plan für den Abzug unserer Soldaten aus Afghanistan.
Claudia Roth stellt im Interview die neue Kampagne gegen das Betreuungsgeld der Totalausfall-Ministe rin Kristina Schröder vor, fordert die Piraten auf, sich klar gegen rechte Tendenzen in den eigenen Reihen zu positionieren und freut sich auf die kommenden Wahlen in Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein.
Im Interview kritisiert Cem Özdemir das Verhalten der Bundesregierung im Steuerstreit mit der Schweiz, zeigt sich besorgt über die Insolvenz des Solarzellenherstelle rs Q-Cells und fordert den Ausbau von Kindertagesstätten statt der Einführung des Betreuungsgeldes.
Zum 1. April 2012 wird es in Deutschland keine einheitlichen Regelungen zur Legehennenhaltung mehr geben, weil Ministerin Aigner nicht bereit ist, sich von der tierquälerischen Käfighaltung zu verabschieden. Die grüne Bundestagsfraktion kämpft seit über 15 Jahren für artgerechte Hühnerhaltung und fordert deshalb: Schafft den Hühnerknast ab.
Im Interview freut sich Cem Özdemir über den Wiedereinzug von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in den Landtag des Saarlandes und erklärt, wie Finanzminister Schäuble "Luftbuchungen" mit der Finanztransaktionsst euer vornimmt und sich von der FDP treiben lässt.
Neustart in gleich drei Bundesländern: Saarland, Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen stehen im Vordergrund des politischen Frühlings. Jürgen Trittin über die Gründe für die vorzeitigen Urnengänge, welche Auswirkungen sie auf die Bundestagsfraktion haben über weitere anstehende grüne Projekte.
Jürgen Trittin erinnert an den Super-GAU von Fukushima vom 11. März 2011. Ein Jahr danach scheitert die schwarz-gelbe Bundesregierung noch immer an der Umsetzung der Energiewende.